Die neue Ausgabe der Schulzeitung: Nummer 68

Schöne Ferien

...wünschen wir allen Berthanern, aber natürlich auch allen anderen Menschen. Viele neue Erfahrungen und Eindrücke, lernen im und am Leben und gute Erholung soll hoffentlich allen zu Gute kommen. Wir sind jetzt schon gespannt auf die Erlebnisberichte nach den Ferien. Bis bald am Bertha.

Schulinterner Lesewettbewerb

Wieder fand der schulinterne Lesewettbewerb statt. Jeweils die zwei Klassensieger mussten sich der Jury stellen. Diese bestand aus den Vorjahressiegerinnen Annika und Emely und der SV Vertreterin Charlotte. Daneben waren noch Herr Bethscheider und Herr Schubert Mitglieder der Jury, aber mussten feststellen, dass sie eigentlich nicht gebraucht wurden, da die Schülerinnen die Entscheidung und Begründung souverän in identischer Reihenfolge und mit gleicher Argumentation wie die Lehrer vornahmen. Der Glückwunsch geht an alle acht Teilnehmer der Endauswahl und besonders an Sophia, die den schulinternen Lesewettbewerb für sich entscheiden konnte. Viel Erfolg in der nächsten Runde!

Folgende Schülerinnen und Schüler traten an:

Finn, Constanze, Stela, Nele, Katja, Marit, Sophia, Nico.

Lesewettbewerb 2018

Sophia Lesesiegerin

„Französisch mit Niveau“

Leon Wottka, Anna Maria Horn sowie Avelina Desel haben erfolgreich die DELF-Prüfung auf dem Anforderungsniveau B2 bestanden. Dieses hohe Sprachniveau wird in Schulen nur selten erreicht - umso stolzer dürfen die drei Schüler der Stufe Q1 nun ihre „Attestation" in den Händen halten.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Birk, die die Vorbereitung auf die französische Sprachprüfung übernommen hatte.
DELF steht für „Diplôme d'Etudes en langue française", die Zeugnisse werde vom Ministère de l'Education Nationale ausgestellt. Dadurch, dass Leon, Anna-Maria und Avelina das Anforderungsniveau B2 geschafft haben, sind sie beim Eintritt in eine französische Universität von der Sprachprüfung befreit.
Gratulation!

Tolles Sommerkonzert

Am Donnerstag, den 5. Juli 2018, um 19.00 Uhr fand das diesjährige Sommerkonzert in der Aula statt. Das war eine schweißtreibende, aber sehr lohnenswerte Veranstaltung. Alle Musiker konnten durch tolle Musik überzeugen. Mit insgesamt mehr als 200 Aktiven ist auch das Sommerkonzert eine echte Großveranstaltung geworden.

Sommerkonzert 2018

Sommerkonzert

Zeugnisverleihung des Abiturjahrgangs 2018

Letzten Freitag war es wieder einmal soweit: Unsere Abiturientinnen und Abiturienten haben ihre Zeugnisse erhalten. In gewohnter festlicher Atmosphäre konnten Eltern, Freunde wie auch Lehrer den Abiturienten gratulieren und ihnen stolz applaudieren. Nach einer gut vorgetragenen und vorbereiteten Rede der Stufensprecher Max und Moritz wurden den ersten Abiturienten die Zeugnisse von Herrn Reuen, Frau Rosenow, Frau Schmitt-Groh sowie von Frau Heil inklusive einer Rose überreicht. Auch die beste Abiturientin des Jahrgangs mit einem Notendurchschnitt von 1,0 wurde gebührend geehrt. Nachdem die SV-Lehrer und die Naturwissenschaften ihre Schützlinge ehren durften, bekamen die letzten ihre Zeugnisse und Frau Schmitt-Groh und Frau Heil konnten ihre Stufe mit einer Abschlussrede in ihr neues Leben verabschieden.

Exkursion des Biologie GK zum Fraunhofer-Institut UMSICHT

Am Freitag, den 15.06.2018, unternahm der Biologie Grundkurs von Frau Heil eine Exkursion zu dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen. Wir wurden in der Bücherei des Instituts von unserer Mitschülerin Zeynep und Dr.-Ing. Volker Heil erwartet. Zeynep schrieb ihre Facharbeit einige Monate vorher bei dem Institut und präsentierte diese nun dem Kurs. Nachdem Herr Dr.-Ing. Heil uns Allgemeines über UMSICHT erzählt hat, gab er das Wort weiter an Zeynep. Ihre Facharbeit behandelte die Eigenschaften und Anwendungsgebiete der Gräser-Art Miscanthus. Zum Abschluss unserer Exkursion beim Fraunhofer UMSICHT stellte uns Zeynep die Pyrolyse-Anlage in der Technikumshalle vor, in der getrocknete Miscanthus-Pellets zur Energiegewinnung aufbereitet werden. Es war ein interessanter Vormittag bei UMSICHT. (Text: Emre, Q1)

UMSICHT

UMSICHT

J'aime Namur

Namur in Belgien fand ich sehr schön. Die Busfahrt dorthin dauerte ca. 3 Stunden, die Fahrt betrug 220 km. Es war überhaupt nicht langweilig im Bus, da wir die ganze Zeit Quatsch gemacht haben. In Namur haben wir erst mal eine Führung zu bestimmten Sehenswürdigkeiten gemacht. Die Festung mit der Burg und der goldenen Schildkröte und die Kathedrale fand ich am besten. Die Hochburg hatte ungefähr 300 Stufen und der Anstieg fiel dadurch etwas schwer. Die Kathedrale von Namur war sehr sehenswert. Überall waren Goldverzierungen, alte Figuren, Bilder, Mosaike etc. In der Innenstadt gab es viele Restaurants, da dort aber meist Champagner oder Ähnliches auf dem Tisch stand, hielten wir es für zu teuer und sind woanders essen gegangen. Dort haben wir natürlich auf Französisch bestellt, obwohl sie dort nicht alles so gut verstanden haben. Danach haben wir noch eine Rallye und ein Interview mit belgischen Jugendlichen gemacht. Die Rallye sollten wir machen, um mehr über die Stadt zu erfahren und um die französische Sprache in einem mehrsprachigen Land wie Belgien zu benutzen. (Jan-Niklas, 7. Klasse)

Der Pianist, der niemals die Hoffnung verliert

Seine Freunde, antwortet Aeham Ahmad auf die Frage, was er an der Zeit vor dem Krieg in Syrien am meisten vermisse. So erzählt er von einem Freund, Niraz Saied, dem Fotographen, der das inzwischen sehr bekannte Foto machte, auf dem Aeham Ahmad am Klavier zu sehen ist - umgeben von den Trümmern Yarmouks, einem Vorort von Damaskus. Von dem Freund, der für seine Bilder, mit der er die Grausamkeit des Krieges in all seinem Ausmaß zeigt, seit nun mehr als zwei Jahren in Syrien inhaftiert ist.

Die Offenheit, mit der Aeham Ahmad über seine Geschichte an diesem Freitag, dem 15. Juni 2018, spricht, mit der er auf Fragen der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11 antwortet, ist beeindruckend. Trotz seiner traumatischen Vergangenheit strahlt Aeham - er möchte mit seinen 30 Jahren geduzt werden - eine unglaubliche Lebensfreude aus. Als er zuvor seine Künste am Klavier zeigt, herrscht Stille im jungen Publikum - bis er uns alle dazu animiert, seine Melodien mitzusingen. Nach einem etwas verhaltenen Einstieg und dem sich immer wiederholenden und sympathischen „Don't be shy!" gelingt es Aeham tatsächlich, seine jungen Zuhörer zum Mitsingen anzuregen.
Bereits am Abend zuvor hat Aeham für ein gemischtes Publikum bei einem offenen Konzert in unserer Aula gespielt. Wenngleich das Publikum dort ein bisschen älter als an diesem Freitag war, war die Stimmung genauso befreit von jeglicher Schüchternheit. Aeham Ahmad schafft es, Jung bis Alt zu unterhalten.
Dabei vergisst man allzu schnell, was dieser freudestrahlende Mann alles durchgemacht hat auf seinem Weg bis in unsere Aula. Daran erinnern an diesem Freitag Schülerinnen der Antifa-AG, die Abschnitte aus seinem Buch vorlesen. Sie erzählen von seinem blinden Vater, von dem grausamen Tod eines Mädchens, das in Syrien beim Singen zu seiner Klaviermusik auf offener Straße erschossen wurde und von seiner gefährlichen Flucht über das Mittelmeer und durch Europa bis nach Deutschland. Wer diese Geschichten hört oder das berührende Buch von Aeham liest, dem ist es unmöglich, die eiskalte Gefühlslosigkeit jener zu verstehen, die Flüchtlinge wie diesen wundervollen Pianisten an den Grenzen Deutschlands und Europas abweisen wollen.
Solche Veranstaltungen wie diese zeigen uns in aller Deutlichkeit, dass jene Menschen, die in unserem Land Schutz suchen, Menschen sind, die weitaus mehr Schreckliches erlebt haben, als wir es uns in unserem Leben vorstellen wollen. Ein großer Dank für die Umsetzung dieser großartigen und ebenso wichtigen Konzerte geht daher an die Organisation „Willkommen in Oberhausen", an die Flüchtlingshilfe, an das Theater und natürlich ganz besonders an Aeham Ahmad, der mit seiner Musik, seinem Engagement und seiner Lebensfreude für den Frieden in Syrien kämpft und uns Europäer davor schützt, uns mit dem wachsenden Fremdenhass, der uns umgibt, zu infizieren.
Denn unser stellvertretender Schulleiter Herr Schubert hat auf den Punkt gebracht, was wir alle nicht vergessen dürfen: „Krieg wird von Menschen gemacht - Frieden aber auch". (Text: Leon Wottka, Q1)

PlakatAeham Ahmad

Klettergerüst eröffnet und gestürmt

Klettergerüst

Kuchenverkauf der Oberstufen-SV zum Welt-AIDS-Tag Schülerinnen und Schüler des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums erfreuen sich an Köstlichkeiten – und spenden dabei noch für einen guten Zweck

Der Mädchenarbeitskreis Oberhausen hatte auch in diesem Jahr wieder zum Mädchenaktionstag geladen. Da durfte natürlich eine Delegation vom Bertha nicht fehlen.
Im Falkentreff konnten die Mädchen viele coole Aktionen ausprobieren. Es gab eine Verkleidungskiste für Fotos, Graffitikunst, Airbrush Tattoos und vieles mehr. Eine tolle Technikausstattung machte es möglich, dass die Mädchen als „Kamerakinder" alle Aktionen des Tages filmen konnten. Besonderen Mut erforderte das Feuerspucken. Gleichzeitig war das für alle Mädchen die coolste Aktion des Tages!

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Terminplan 2. Halbjahr

Terminplan 2.HJ

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Kinder zum Olymp

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