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11.02.2019

MINT-Olympiade...

...verbreitet Spaß am Knobeln.

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MINT Olympiade

Am 7.2. fand in der 1. bis 4. Stunde die MINT-Olympiade der Jahrgangsstufe 9 statt. Sechs Dreiergruppen traten gegeneinander an und schlugen sich tapfer in den Disziplinen Physik, Mathematik, Biologie und Chemie.

MINT Olympiade

11.02.2019

Musicalstudenten zu Gast

am Bertha.

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Musicalstudenten zu Gast

Leon & Sophia - Zwei Musicalstudenten der Folkwang Universität der Künste zu Besuch am Bertha

Wenn man im Musikunterricht über Musicals spricht, dann bekommt man einen kleinen Einblick in dieses komplexe Thema. Aber wenn man die Möglichkeit hat mit zwei jungen Musicalstudenten zu sprechen, die selber auf der Bühne stehen und bereits in Musicalproduktionen mitgewirkt haben, dann ist es etwas ganz Besonderes. Diese Möglichkeit hatten am Freitag, den 08.02.2019 die Klassen 9a, 9b und 9d.

Leon und Sophia, zwei Musicalstudenten der Folkwang Universität der Künste in Essen haben uns am Bertha besucht und uns Schülern einen sehr interessanten und bisher unbekannten Blick in das Leben zweier Musicaldarsteller gegeben. Nachdem sich die beiden vorgestellt und ein Duett für uns gesungen haben (You Matter to Me aus dem Musical Waitress) beantworteten sie zahlreiche Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler und erzählten uns viel aus ihrem Studentenleben. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass Musicals nicht nur aus Musik und Schauspiel besteht, sondern aus ganz vielen Kleinen, aber dennoch sehr wichtigen weiteren Aspekten. Wir wissen jetzt auch: Um die Stimme vor einem Auftritt aufzuwärmen, ist es hilfreich, in einen kleinen Schlauch, der in eine kleine Flasche Wasser führt, zu pusten (für alle Interessierten: diese Technik heißt Lax Vox) oder man macht Yoga, was der allgemeinen Körperspannung hilft.
Nach den vielen Fragen und einem emotionalen Solostück von Sophia (Reise durch die Zeit aus dem Musical Anastasia) war die Stunde dann leider auch schon zu Ende.

An dieser Stelle muss auch nochmal den beiden sympathischen Studenten gedankt werden, die uns so eine interessante und einfühlsame Musikstunde ermöglicht haben.
Danke, dass ihr uns am Bertha besucht habt!

Finn Drachenberg, 9b

 

11.02.2019

Ausstellung zur Buchenwaldfahrt

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Zur Zeit ist eine sehenswerte Ausstellung im Foyer der Schule aufgestellt. Herr Flik dokumentiert die Fahrt nach Buchenwald anhand von Fotos, aber vor allem auch Zitaten von Teilnehmern der Fahrt. Ein Besuch lohnt sich.

Buchenwaldausstellung

04.02.2019

Auf Wiedersehen,

Frau Rubbert

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Verabschiedung Rubbert

Frau Rubbert ist zum 1.2.2019 nach 40 Jahren im Schuldienst in den verdienten Ruhestand gegangen. Sie hat über lange Jahre viele Kinder für Geschichte und Deutsch, aber auch das Gärtnern und das Bertha allgemein begeistert. Daher wurde sie mit einer Überraschung in der Aula verabschiedet. Hunderte Kinder sind gekommen und jeder hielt eine Blume für Frau Rubbert in der Hand. Es wurde so eine lange Verabschiedung, weil sie sich in ihrer unvergleichlichen Art jedem Kind einzeln gewidmet hat. Viele Umarmungen und Blumenübergaben später ist sie dann mit Blumen überhäuft nach Hause. Ein toller Moment für sie, aber auch für uns anderen. Alles Gute im Ruhetsand wünschen die Berthaner.

Verabschiedung Rubbert

Verabschiedung Rubbert

01.02.2019

"Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen

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Ausstellung

NRW für Toleranz und Menschlichkeit" heißt die Ausstellung des Forums Jugend und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung, die zurzeit am Bertha-von-Suttner-Gymnasium zu sehen ist. Bereits zum zweiten Mal gastiert die Wanderausstellung an dem Oberhausener Gymnasium. Auf 16 Tafeln werden die Grundlagen des demokratischen Systems in der Bundesrepublik Deutschland dargestellt und versucht zu erklären, wie Rechtsextremismus eine Gefahr für Demokratie und die Menschenrechte werden kann. Dabei informiert sie über die verschiedenen Facetten von Rechtsextremismus mit speziellem Fokus auf Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen.
Im Fokus stehen so beispielsweise folgende Fragen: Wie sieht die moderne rechtsextreme Jugendszene aus und wie arbeitet sie? Welche Aktivitäten der rechtsextremen Szene gib es in NRW? Wie kann man als DemokratIn auf menschenfeindliche Äußerungen und Taten reagieren? Inwiefern kann man durch persönliches Engagement die Demokratie stärken?
"Die beste Prävention gegen jegliche Form von Extremismus ist eine Stärkung der demokratischen Haltung und da ist diese Ausstellung ein sinnvoller Baustein in unserer Arbeit als „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage", sagt der stellvertretende Schulleiter und Antifa-AG-Leiter Stefan Schubert.
Das Konzept der Ausstellung sieht vor, dass die Besucher durch ihre eigenen Mitschülerinnen und Mitschüler, alle Mitglieder der Antifa-AG, durch die Ausstellung geführt werden. Im Vorfeld erhielten alle Schülerinnen und Schüler einen 4-stündigen Workshop, in dem sie gemeinsam mit einem Experten der Stiftung lernten, worauf man bei so einer Führung achten muss. Dabei lernten sie nicht nur die Inhalte der Ausstellung kennen, sondern sprachen auch darüber, wie man die Besucher miteinbeziehen kann oder wie man mit Störungen umgehen sollte.
Michelle Schwatlo, Schülerin der Jahrgangsstufe 12, engagiert sich seit Jahren als Mitglied in der Antifa-AG der Schule und ist nun auch Teil des zwanzigköpfigen Teams, das in den nächsten Wochen durch die Ausstellung führen wird. Für sie ist es ganz wichtig ihren Mitschülern verständlich zu machen, dass jeder eine Verantwortung dafür trägt, dass Demokratie gelingen kann. „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit und sie funktioniert nicht von selbst. Das muss man verstehen und sich dementsprechend verhalten."
Nun wird es ernst, den ganzen Februar werden die frischausgebildeten Guides die kompletten Jahrgangsstufen 8 bis 12 der Schule durch die Ausstellung führen.
„Interessierte Klassen und Kurse anderer Schulen oder auch Privatpersonen sind herzlich dazu eingeladen auch an einer Führung teilzunehmen", so Organisatorin und AG-Leiterin Lina Kindermann. Hierzu einfach eine Mail mit Terminwünschen an folgende Adresse schicken: AusstellungBertha@gmx.de

27.01.2019

Das schweigende Klassenzimmer

Oberstufe schweigt nicht, sondern schaut und diskutiert.

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Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem Lichtburg Filmpalast, haben wir ein Projekt auf Basis der Idee unseres ehemaligen Schulleiters, Herrn von Tettaus, realisiert. Die ganze Oberstufe ist nach der zweiten Stunde zum Kino marschiert. Dort schauten sie gemeinsam den Film "Das schweigende Klassenzimmer" und skypten im Anschluss mit der Produzentin. Vorbereitet waren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Vorbereitungsstunde auf den historischen Hintergrund der Handlung, aber auch auf die schwierigen Fragen nach Loyalität und Zivilcourage, die der Film aufwirft. Er spielt im Jahr 1956 in der DDR, fünf Jahre vor dem Bau der Berliner Mauer. Eine Oberstufenklasse veranstaltet eine Schweigeminute, weil kurz zuvor der ungarische Volksaufstand gegen die sowjetische Besatzung in Budapest von Panzern blutig niedergeschlagen wurde. Die DDR entwickelt sich zunehmend selbst zu einem totalitären Staat und arbeitet mit der Sowjetunion zusammen. Daraufhin beginnen hohe DDR-Beamte die Jugendlichen mit perfiden und undemokratischen Methoden unter Druck zu setzen. Die besondere Spannung liegt natürlich im realen Bezug, aber auch in dem immer noch und immer wieder aktuellen Thema Zivilcourage und Verantwortungsgefühl.


Die jungen Menschen vom Bertha waren durch einige gezielte Fragen im Vorfeld und im Nachgang des Films über ihre Haltung oder ihr Selbstbild von sich vorbereitet worden, so dass man im Verlauf des Filmes die Zwänge der Protagonisten sehr gut nachvollziehen konnte. Verrät man die anderen zum eigenen Vorteil? Nimmt man eigene Nachteile in Kauf?

Zeitgleich wurde auf einer sehr lebensnahen Ebene deutlich, wie ein totalitätes System beginnt seine Bürger unter Kontrolle zu bringen. Es wird sehr eindringlich vermittelt, dass solche Entwicklung schleichend und langsam, aber mit gewaltigen Auswirkungen vonstatten gehen. Eine Mahnung an alle, welchen Wert uns demokratisches und freiheitliches System hat, aber auch wie verletzlich es ist und wie stark es auch vom Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen abhängt.

Beeindruckt von der Veranstaltung und den Reaktionen der Schülerinnen und Schüler hat die Produzentin sofort mit dem Regisseur Kontakt aufgenommen und ihm von dieser gelungenen Präsentation seines Filmes berichtet.

Eine tolle Veranstaltung, die Herr Heuer und Herr von Tettau von schulicher Seite begleitet haben, aber vor allem gilt auch dem Team von der Lichtburg ein herzlicher Dank für eine gewohnt gute Kooperation. Namentlich Frau Rockefeller und Frau Heise leisten hier großartige Arbeit. Insgesamt also eine absolut wiederholenswerte Veranstaltung, aber uns gehen sicherlich weder die Ideen noch die Anlässe aus.

 

23.12.2018

Kulturtag 2018

Theater, Museum, Kino

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Kulturtag 2018

Alle Jahre wieder am Dienstag vor den Weihnachtsferien verlassen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 die Schule nach den ersten Stunden und verteilen sich in die Kulturinstitutionen. Die Jahrgänge 5 und 6 waren im Stadttheater und schauten die Familienproduktion "Heidi" an. Die Klassen 7 verteilten sich in die verschiedenen Kuntsmuseen der Region und waren in Workshops selbst aktiv. Die Jahrgänge 8 und 9 sahen den Film "Das schönste Mädchen der Welt" und durften mit der Drehbuchautorin darüber reden. Wieder ein Mosaikstein in der kulturellen Biographie für jeden Einzelnen. Wir bleiben gespannt auf 2019.

Kulturtag 2018

Kulturtag 2018

20.12.2018

Weihnachtssingen 2018

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17.12.2018

„Vielfalt zum Anfassen“ am Bertha

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Antifa

„Vielfalt zum Anfassen"- SchülerInnen gegen Antisemitismus" heißt das Projekt von JuMu, das u.a. mit Unterstützung des Landes NRW derzeit durch das Bundesland tourt. Dabei machte es am 14.12. Station am Bertha-von-Suttner-Gymnasium. Mit Unterstützung eines muslimischen und eines jüdischen Sozialarbeiters beschäftigten sich 20 Schülerinnen und Schüler der Antifa AG und von Bertha cares (Sozial AG) im Rahmen eines vierstündigen Workshops mit Fragen wie: Was ist Rassismus? Wie kann man als Betroffener damit umgehen? Welche Verantwortung haben Außenstehende, wenn sie Zeuge von Rassismus werden?
Ziel des Workshops ist es zu sensibilisieren für Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Einen Schwerpunkt stellten hierbei insbesondere die Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Islamfeindlichkeit dar. So berichtete Referent Michale Moses Sandler, Mitglied der jüdischen Gemeinde von Bernau, wie er damals in der Schule ausgegrenzt und sogar verprügelt wurde aufgrund seines Glaubens.
Es geht den Projektleitern vor allem darum, dass die Schülerinnen und Schüler muslimisch und jüdisches Leben in Deutschland kennenlernen, also in Kontakt mit diesen zwei Religionsgruppen kommen. Sozialarbeiter und Projektleiter Mohamed Labari betont: „Toleranz ist der Türöffner für ein gesundes Zusammenleben. Deshalb heißt das Projekt auch „Vielfalt zum Anfassen". Es geht darum in den Dialog zu kommen, Ängste abzubauen und Fragen stellen zu können."
Und Fragen hatten die Schüler des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums viele. Nach getaner Arbeit gab es dann noch ein kaltes Buffet für alle, natürlich halal und koscher.

Antifa

14.12.2018

Weihnachskonzert 2018

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