Die Mathematik-Interessierten finden Gleichgesinnte in der Mathe-Begabtenförderung, bei der ältere Schülerinnen und Schüler den jüngeren beim „Knacken manch harter Mathe-Nüsse“ helfen. Außerdem gibt es Wettbewerbe, an denen regelmäßig Bertha-Schüler und Schülerinnen teilnehmen, wie Känguru und Mathe-Olympiade. Mittlerweile ist auch die im November stattfindende „Lange Nacht der Mathematik“ am „Bertha“ etabliert. Etwa 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-9 „brüten“ über mehrere Stunden in Teams über Knobelaufgaben. Freiwillig!
Informatik wird mittlerweile in der Unterstufe unterrichtet, so dass die „Ozobots“ des MINT-Zusatzkurses eine gute Ergänzung darstellen. Ferner wird in den Jahrgängen 8/9/10 eine Biber-AG angeboten, in der sich die Teilnehmenden auf den gleichnamigen Wettbewerb vorbereiten.
Ein Special am „Bertha“ ist die MINT-Olympiade, die immer gegen Ende des Schuljahres in der Klasse 9 stattfindet. Dort treten Dreier-Gruppen in den Disziplinen Mathematik/Informatik, Biologie, Chemie und Physik gegeneinander an. Hier sind nicht nur Cleverness, sondern auch Geschick und Teamwork gefragt. Für die ersten drei Gewinnergruppen winken attraktive Preise.
Begabte oder interessierte Schülerinnen werden im Rahmen des MINT-Profils besonders gefördert durch die Teilnahme an dem CyberMentor-Programm (www.cybermentor.de). Am Bertha-von-Suttner-Gymnasium können Mädchen ab der 6. Klasse daran teilnehmen.
Ein weiterer Baustein der begabungsfreundlichen Förderung, der sich an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe richtet, ist die „Brain Academy“. Hier können die Teilnehmenden an einem selbst gewählten Projekt ein halbes Jahr lang arbeiten und dieses an einem Abend einem größeren Publikum präsentieren. Weitere Informationen findet man unter www.bertha-ob.de/talentfoerderung.